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Die Macht der Täuschung
am: Samstag, zauberphilosophie_1.jpg
den 7.4.2018
um: 17:00 Uhr 
Eintritt: 15,-
Diesmal erzählt der Zauberphilosoph Andino  im ersten Teil seines zweistündigen Soloprogramms die Geschichte der Parapsychologie rückwärts von Uri Geller bis zu den Geistererscheinungen in der Mitte des 19ten Jahrhunderts. Selbstverständlich wird jede Station dieser Geschichte mit einem spannenden Zauberkunststück illustriert. Nach der Pause geht es dann um erklärbare Wunder wie Hypnose, Pendeln oder das Lesen der Körpersprache, die aber alle auch vorgetäuscht werden können, was ebenfalls mit verblüffenden Kunststücken demonstriert wird. Ein Programm für alle, die an okkulte Phänomene glauben, daran zweifeln oder  das alles für Unsinn halten. Hier kann man sich ein eigenes Urteil bilden. Aufklärung im besten Sinne des Wortes!

35. Philosophischer Salon
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Thema: Brauchen wir neue Utopien?
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Donnerstag, den 22.3.2017
19:30- 21:30 Uhr
Eintritt: frei

Definiert der Duden die Utopie als ‚undurchführbar erscheinender Plan; Idee ohne reale Grundlage’, wird
in anderen Überlegungen betont, dass es sich bei der Utopie lediglich um ein ‚Noch nicht’ handelt (Ernst Bloch) und dass ‚in der Welt schon längst der Traum einer Sache gegenwärtig ist, die sie sich nur noch ins Bewusstsein rufen müsse, um sie wirklich zu besitzen’, (Karl Marx), also Utopien schon latente, aber noch unmanifestierte Realitäten darstellen. 
Sind Utopien also nun wirklichkeitsfremde Hirngespinste oder sind sie zukunftsweisende Vorstellungen oder visionäre Ideen?
Gerade in einer Zeit, in welcher Passivität und Resignation vorzuherrschen scheinen und der Konservatismus wieder zunimmt - obwohl es riesige Probleme individueller, gesellschaftlicher und sogar existenzieller Natur zu bewältigen gibt - könnten neue Utopien gewohnte Denkmuster auflösen, neue Horizonte eröffnen und ungeahnte Kräfte freisetzen.
Wo aber kommen wirklich neue Utopien her?
Welche Rolle spielen dabei individuelle Vordenker oder gar ‚Visionäre’?
Wie lassen sich utopische Vorstellungen Einzelner etablieren und auf die Gesamtentwicklung übertragen?
Welche Rolle spielen dabei die Bildung, die Kultur oder die Medien?
Inwieweit sind die Philosophie, die Religion oder die Spiritualität offen für Utopien oder gar prädestiniert, diese zu etablieren und zu realisieren?
Welche Rolle spielen dabei die Zeit, der Ort und die jeweiligen Umstände?
Gibt es auch alte, bekannte Ideale oder Weltentwürfe, die als neue Utopien dienen könnten?
Gibt es unterschiedliche Qualitäten von Utopien?
Von welcher Art müsste eine neue Utopie sein, um möglichst viele unterschiedliche, bestehende Entwicklungen zu integrieren oder diese gar zu transzendieren? 
 
Wenn Sie an neuen Utopien oder an dem Umgang mit ihnen interessiert sind oder gar selbst zu den neuen Utopisten und Visionären gehören, sind Sie herzlich zum nächsten Philosophischen Salon im Neuen Galerie Café eingeladen.
Moderiert wird dieser – wie immer – von dem Gastphilosophen Markus Melchers.
Unser besonderer Dank gilt auch bei dieser Veranstaltung der Hachenburger KulturZeit und der Kreissparkasse Westerwald für ihre freundliche Unterstützung.
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Nächste Philosophische Salons:
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17.05.2018: Tugenden und Laster.
06.09.2018: Was ist Wahrheit?
25.10.2018: Das Erhabene.
Das Karussell – ein Abend voller Poesie!
am: Samstag, den 12.5.2018wunderludwig.png
um: 19:30 Uhr 
Eintritt: 10,- €

Der Rezitator und Liedermacher Thomas Wunder und der Gitarrist Andreas Ludwig präsentieren in einer hinreißenden Mischung aus Liedern und Gedichten ihr neues Programm „Das Karussell “. Von Tucholsky bis Ringelnatz, von Hesse bis Rilke – alle haben etwas zu sagen zur Karussellfahrt des Lebens. Denn darum geht es, und wie man mit den Turbulenzen fertig wird. Liebe, Melancholie, Heiterkeit, Triumpf und Lebenskrise – das Leben halt, in allen Facetten. Dazu neue Lieder aus eigener Feder. Das Duo verbindet Poesie und Musik zu einer heiteren und unterhaltsamen Melange.